Lumière · Werkzeuge

Die Musik weiß, wann sie zurücktritt.

Du kennst die Reglerfahrt: bei jedem Satz runter, in jeder Lücke hoch, Keyframe für Keyframe. Die Engine liest die Geschichte, findet passende Musik und erledigt diesen Durchgang. Sanfte Übergänge, bei jeder gesprochenen Passage.

So funktioniert es

Drei Schritte. Ohne Timeline.

  1. Die Engine liest die Geschichte

    Aus dem Transkript entsteht ein Inhaltsprofil: Stimmung, Energiekurve, Erzählbogen. Kein Genre-Menü, sondern ein Musikbriefing aus dem tatsächlich Gesagten.

  2. Musik finden und mischen

    Sie sucht im Musikkatalog nach passenden Stücken und mischt die Auswahl unter die Stimme: in gesprochenen Passagen abgesenkt, in den Pausen wieder lauter.

  3. Du entscheidest

    Das Audiopanel gehört dir: Katalog durchsuchen, eigenen Track hochladen, Pegel einstellen. Die Auswahl der Engine ist ein Ausgangspunkt, kein Urteil.

Was du bekommst

Von Anfang an dabei.

Prüfe vor der Veröffentlichung die Lizenz jedes Katalogstücks für deine Nutzung. Das Ducking folgt dem Transkript: Nicht transkribierte Sprache senkt die Musik nicht ab. Die Mischung bleibt in deiner Hand.

  • Suche passend zur Geschichte

    Stimmung, Energie und Bogen stammen aus dem Transkript selbst. Eine leise Aussage bekommt keine beschwingte Musik.

  • Automatischer Ducking-Durchgang

    Die Musik wird unter jeder gesprochenen Passage leiser und kehrt in den Pausen zurück. Mit sanften Übergängen statt abruptem Ein- und Ausschalten.

  • Dein Track, deine Mischung

    Stocksuche und Upload stehen im Audiopanel bereit. Ersetze die Auswahl, passe die Lautstärke an, behalte, was funktioniert.

  • KI-generierte Musikbetten

    Ab dem Creator-Tarif kannst du ein Musikbett nach Briefing erzeugen, statt eines zu suchen. Der Lumen-Preis steht vor dem Klick fest.